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GEOLOGISCHE BELEGE |
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Aktualisiert am 28. August 2010. |
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Bestellungen
mit eMail an: a.e.r.fossilien@t-online.de Wir
haben keinen Warenkorb - Bestellweg also nur wie hier angegeben. Beachten Sie bitte: Mindestbestellwert 20 €. |
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Die meisten
Abbildungen werden vergrößert
wiedergegeben, wenn Sie das jeweilige Bild anklicken! Entsprechende
Bilder sind erkennbar an der Umwandlung des Mauszeigers in ein Händchen
beim Erreichen des Bildes. |
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Vulkanite
- Plutonite -
Metamorphite -
Sedimente - |
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"Vulkan-Souvenirs". Siehe den Bericht in "Abererrantes" ("Was man sonst noch alles sammeln kann") im Leitfossil.de (Jahrgangs-CD 2005). |
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Ohne
Abbildung
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Spilit
(submarin ergossener Basalt in Form von Pillow-Lava). Oberproterozoikum
(Oberes Präkambrium); Kralupy-Zbraslav-Gruppe (ca. 600 Mio. Jahre). Certova
skála, Berounka-Tal N Týrovice; Barrandium; Böhmen/CR. Ca. 8 x 10 bis
8 x 12 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Vulkanische
Flugasche vom großen Pinatubo-Ausbruch
1991 (Philippinen). |
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Vulkanische Asche. Von den Aschenregen
der jüngsten Ausbrüche des Ätna. Adrano, unmittelbar südwestlich
des Ätna, Sizilien/Italien. Schwarze sehr feine vulkanische Asche, aufgesammelt
im Dezember 2002. Ca. 50 g Asche in etikettierter ca. 6 cm hoher Glasflasche. |
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Lava.
Bizarr geformte Stücke mit schönen Fließstrukturen.
Vom großen Vulkan "Piton de la Fournaise" (2632 m), Ile-de-la-Réunion
E Madagaskar/Indischer Ozean. Besonderheit: Die Lavastücke
stammen datiert vom Ausbruch Februar 2000 (der Vulkan hatte im
20. Jh. mehr als 100 Ausbrüche). Allseitig ausgebildete Stücke
a.. 6 - 7 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Basaltlava. Besonderheit: Von historisch bedeutsamer
Stätte: Ercolano (Herculaneum) am Vesuv bei Neapel/Italien. Belegstücke
ca. 7 x 10 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Lapilli. Vulkanisches Auswurfmaterial, ca. 0,5 - 2 cm.
Quartärvulkanismus (ca. 200.000 Jahre). Cap d'Agde, Languedoc/F. Ca. 150
g. |
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Ohne
Abbildung
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Obsidian ("Glaslava"). Unregelmäßig geschlagene Belegstücke.
Alter 11.400 Jahre. Von der berühmten Vulkaninsel Lipari im Tyrrhenischen
Meer (Küste N Caneto). Ca. 5 x 9 - 6 x 10 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Lavabombe
("Flugbombe"; Wurfschlacke,
aerodynamisch geformter Lavaauswurf). Quartär (ca. 200.000
Jahre). Vom berühmten "Vulkan von Cap dAgde". Bessan
N Agde, Languedoc/F. Ca. 10 - 14 cm. Bizarre Formen; sehr schöne
Belegstücke. |
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Ohne
Abbildung
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Basaltlave.
Quartär (ca. 200.000 Jahre). Vom berühmten "Vulkan
von Cap dAgde". Bessan N Agde, Languedoc/F. Handstücke
ca. 8 x 11 cm. |
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Basalt (Augit-Nephelinit). Aus alter Lehrsammlung, in
Originalschachtel. Oberoligozäner Erguss. Von berühmter Lokalität:
"Scheibenberg" ca. 8 km SW Annaberg, Erzgebirge/Sachsen. Schachteln
ca. 10 x 7 x 2 cm, Gesteine entsprechend kleiner. |
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Kollabierte Bimssteinbombe, sekundär blau floritisiert, aus
dem Zeisigwalder Rhyolithtuff. Unterperm; Rotliegendes (Leukersdorfer
Schichten; Zeisigwalder Rhyolithtuff). Neue Baustellenfunde (2005); Chemnitz/Sachsen.
Polierte Fläche ca. 5 - 6 cm lang bei 2,5 - 3 cm Breite. Selten. |
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Ohne
Abbildung
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Kollabierte Bimssteinbomben, sekundär blau floritisiert, aus dem Zeisigwalder Rhyolithtuff. Unterperm; Rotliegendes (Leukersdorfer Schichten; Zeisigwalder Rhyolithtuff). Neue Baustellenfunde (2005); Chemnitz/Sachsen. Rohstücke; falls man sägt/schleift/poliert,werden Struktur und Farbe sichbar; ca. 4 - 5 cm. Selten. Je € 8.- |
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Ohne
Abbildung
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Zeisigwald-Tuff: Großbeleg. Gesägte Scheibe ca. 40 x
25 x 4,5 cm. Feine grünliche Asche mit lagenweise geschiedenen großen
weißen Bimseinschlüssen (bis 10 cm) und teils fluoritisierten kleineren
Lavabomben (bis ca. 4 cm) sowie zahlreichen akkretionären Lapilli (bis
ca. 1 cm). Unterperm; Rotliegendes (Leukersdorfer Schichten; Zeisigwalder
Rhyolithtuff). Margaretenstraße, Hilbersdorf b. Chemnitz/Sachsen; leg.
11/2002. Ausgezeichnete geologische Ergänzung zu den berühmten Kieselhölzern
aus diesen Schichten. |
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Ohne
Abbildung
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Rhyolithtuff (Quarzporphyrtuff, Zeisigwald-Tuff). Geschlagene
Handstücke ca. 10 x 12 cm. Unterperm; Rotliegendes (Leukersdorfer Schichten).
Zeisigwald bei Hilbersdorf b. Chemnitz/Sachsen. |
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Ohne
Abbildung
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Phänorhyolith ("Quarzporphyr", Typ Grimma). Aus alter
Lehrsammlung, in Originalschachtel. Permzeitlich. Großsteinberg b. Grimma
SW Leipzig/Sachsen. Schachteln ca. 10 x 7 x 2 cm, Gesteine entsprechend
kleiner. |
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"Gnandsteiner
Bandjaspis" (Wolftitzer Porphyrtuff).
Rhyolithstaubtuff: Feingeschichtete vulkanische
Asche permischen Alters, nachträglich
eingekieselt; früher auch zu Schmucksteinen verarbeitet. Streitwald-Wolftitz,
Kreis Geithain/Sachsen. Polierte Scheiben ca. 4 x 6 - 5 x 5 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Rhyodacit, granatenführend.
Obermiozäner Vulkanit (ca. 7,5 - 7 Mio. Jahre). El Hoyazo (berühmtes
fossiles Atoll) bei Nijar, Prov. Almería, Andalusien/Südspanien.
Unregelmäßige Handstücke ca. 5 x 7 bis 6 x 8 cm. Siehe auch "Top
Aktuell" und "FOSSILIEN" 3/2003. |
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Ohne
Abbildung
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Porphyrtuff. Vulkanit. Porphyrische Grundmasse
mit Quarz und kaolinisierten Feldspäten = "Steinmark".) Rochlitz, Sächsisches
Erzgebirge/Sachsen. Geschätzter Baustein. Sauber geschlagene Handstücke
ca. 9 x 12 cm. |
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Granit. Aus alter Lehrsammlung, in Originalschachtel.
Älterer Intrusivkomplex (karbonzeitlich). Klassische Lokalität: Greifensteine
bei Ehrenfriedersdorf, Kreis Zschopau, Erzgebirge/Sachsen. Schachteln
ca. 10 x 7 x 2 cm, Gesteine entsprechend kleiner. |
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Ohne
Abbildung
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Mikrogranit. Kriebethal S Waldheim NWFreiberg. Verwendet
z.B. zum Bau der Burg Kriebstein. Geschlagene Handstücke ca. 9 x 12 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Granodiorit. Demitz-Thumitz.
(Quarz, Plagioklas, Biotit, Hornblende.) Geschätzter Baustein. Geschlagene
Handstücke ca. 9 x 12 cm. |
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Larvikit (Alkalifeldspat-Syenit, Handelsbezeichnung
des Ziersteins: "Labrador"). Larvik, zwischen Oslo und dem Langesundfjord/Norwegen.
Polierte rechteckig zugeschnittene Platten ca. 8 x 10 cm. Blauschillerndes
Farbspiel der Feldspäte. |
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NEU Siehe auch die unten folgenden Positionen - verschliffene Cantobre-Gneise. Einzelstücke. Je € 15.- Cantobre 1): Ca. 13 x 9 x 4,5 cm. Cantobre 2): Ca. 11 x 8 x 5 cm. Cantobre 3): Ca. 9,5 x 7 x 4,5 cm. Siehe auch LEITFOSSIL.de (2008): Karstfelsen und Gneisgerölle (Andres E. Richter; 8.9.2008; Geologisches; 16 S., 18 Abb.). |
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Paragneis,
hochmetamorph, mit Kleinfaltung. Flußgeröll
aus dem Dourbie-Tal b. Cantobre N Nant, Dép. Aveyron/F. Polierte
Scheibe ca. 4 x 8 cm. Sehr schöne durch Hell-Dunkel-Bänderung
deutliche zickzackförmige Faltungen. Interessanter Kleinfaltungs-Beleg. |
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Paragneis,
Cabochon. Hochmetamorph, mit Kleinfaltung.
Flußgeröll aus dem Dourbie-Tal b. Cantobre N Nant, Dép.
Aveyron/F.Oval; 4,2 x 3,2 cm. Sehr schöne durch Hell-Dunkel-Bänderung
deutliche Faltungen. |
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Cabochon aus hochmetamorphem Paragneis, mit hübscher
Kleinfaltung. Flußgeröll aus dem Dourbie-Tal bei Cantobre N Nant, Département
Aveyron/Frankreich. Rund; 3,3 cm. Sehr schöne durch Hell-Dunkel-Bänderung
deutliche zickzackförmige Faltungen. |
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Ohne
Abbildung
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Gneis (Biotit-Gneis; "Innerer Freiberger Gneis").
Aus alter Lehrsammlung, in Originalschachtel. Proterozoikum; metamorphes
Grundgebirge. Münzbachtal bei Freiberg/Sa., Erzgebirge/Sachsen. Schachteln
ca. 10 x 7 x 2 cm, Gesteine entsprechend kleiner. |
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Ohne
Abbildung
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Pyrop
x, mit Coesit und Ellenbergit. Dora-Maira-Massiv SW Revello,
Westalpen/Italien. Nahezu reiner Pyrop-Einkristall, aus dem weltweit einzigen
derartigen Vorkommen. Aus Ultrahochdruck-Metamorphiten, gebildet in ca.
120 km Tiefe im oberen Mantel. Die SiO2-Hochdruck-Modifikation
Coesit ist ansonsten nur von Impacts bekannt (z.B. Nördlinger Ries)
oder aus Kimberlit-Auswürflingen. Ellenbergit ist ein tiefviolettes
nur von dieser Lokalität bekanntes neues Mineral. Kristalle mit gut
erkennbarer Kristallform, ca. 7 - 8 cm. Literatur: CHOPIN, C. (1984):
Coesite and pure pyrope in high-grade...; Contrib. Mineral. Petrol. 86:
107-118. - SCHERTL, H.-P. & O. MEDENBACH (1994): Coesit-führender
Pyrop-Quarzit ein spektakuläres Gestein...; Mineralien-Welt
1/1994. Extrem selten. |
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Ohne
Abbildung
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Phonolith. Metamorphit. Mit gelben
Titanitkristallen. Hammerunterwiesenthal S Annaberg-Buchholz, Sächsisches
Erzgebirge/Sachsen. |
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Ohne
Abbildung
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Granatglimmerschiefer. Metamorphit. Mineralbestand
u.a. Muskovit, Quarz, Granaten. Verwendung als Straßenschotter. Grube
"Gottes Segen", Brand-Erbisdorf, Sächsisches Erzgebirge/Sachsen. |
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Ohne
Abbildung
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Biotitgneis. Metamorphit aus dem Grundgebirge
des Freiberger Raums; "Freiberger Gneiskuppel". Grube "Junge Hohe Birke",
Zug/Freiberg, Sächsisches Erzgebirge/Sachsen. |
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Ohne
Abbildung
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Meerschaum (Sepiolith). Serpentin-Verwitterungsprodukt;
schwimmt auf Wasser (Name!). Eskischehir/Türkei. Scheiben ca. 5 x 10 x
1 cm. |
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Kalktuff mit Blattresten von Laubbäumen. Quartär.
Villaroya, Provinz Teruel/NE-Spanien. Handstücke ca. 8 x 10 cm. |
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Archaeocyathiden-Kalk. Roter Flaserkalk. Unterkambrium
(Nebida-Formation; Maloppa-Schichten; Archaeocyathiden-Kalk; Alter über
500 Millionen Jahre). Grugua ca. 10 km NNW von Iglesias/SW-Sardinien.
Gesägte und feingeschliffene Platten ca. 9 x 5 cm. |
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Glaukonitrandige Flintgerölle. Aus dem Miozän-Basis-Konglomerat
(Transgressions-Konglomerat), aufgearbeitet aus der überfluteten Oberkreideoberfläche
(Cenoman). Doué-la-Fontaine, Touraine. Ca. 10 - 14 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Karrenkarst: Dolomit-Handstücke. Mit schönen und markanten
Karrenerscheinungen (tiefeingeschnittene Rinnen; meistens allseitig durch
Rolltransport) als Belege für fortgeschrittene Dolomit-Verwitterung. Les
Rives, Causse du Larzac, Grands Causses, Dép. Hérault/Südfrankreich. Ca.
7 x 10 - 9 x 10 cm. |
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Aragonit mit Siderit (hydrothermal vererzt).
Polierte Scheiben. Minas Ricas , Sierra de los Pinos, Prov. Almería, Andalusien/E.
Ca. 5 x 9 - 4 x 14 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Lydit
(Kieselschiefer). Oberproterozoikum (Oberes Präkambrium);
Kralupy-Zbraslav-Gruppe; Blovice-Formation (ca. 600 Millionen Jahre).
Hudlická skála b. Hudlice; Barrandium; Böhmen/CR. Ca.
8 x 10 bis 8 x 12 cm. Enthalten sind Mikroorganismen, vor allem Acritarchen,
sowie globulare als Radiolaren eingeordnete Formen (nur im Dünnschliff
bei hoher Vergrößerung nachweisbar). |
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Bauxit. Rohstoff für Aluminiumgewinnung. Entstehung
Kreidezeitlich. Besonderheit: Von der Typlokalität Les Baux, Provence/Frankreich.
Handstücke ca. 8 x 12 cm, große Fläche gesägt. |
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Ocker.
Intensive rote Färbung. Entstehung
kreidezeitlich, abgebaut zur Herstellung von natürlicher Ockerfarbe.
Ocker-Ziegel ca. 5 x 7,5 x 2 cm, aus Ocker-Schlämmgruben bei Roussillon,
Dép. Vaucluse, Provence/F. Sh. "FOSSILIEN"-Sonderheft
6 (1993). Farbintensiv! |
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Ohne
Abbildung
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Arkose (Basalkonglomerat,
auflagernd auf Mittelkambrium). Ordoviz; Tremadoc (Trenice-Formation)
(ca. 485 Millionen Jahre). Medový Újezd b. Mýto; Barrandium; Böhmen/CR.
Ca. 8 x 8 bis 8 x 10 cm. |
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Metamorphit-Konglomerat. Quartär (tyrrhenzeitlich;
Alter ca. 90.000 - 100.000 Jahre), aus alten Mittelmeer-Küstenterrassen.
Handstücke ca. 8 x 10 bis 10 x 14 cm. Torre Garcia, Cabo de Gata, Provincia
Almería/Spanien. |
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Ohne
Abbildung
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Týrovice-Konglomerat (petromikt,
mit proterozoischen Schiefern und Kieselschiefern, Grauwacke, Spiliten).
Basales Mittelkambrium (ca. 515 Millionen Jahre). Strasse von Luh nach
Skryje; Barrandium; Böhmen/CR. Ca. 7 x 8 bis 8 x 10 cm. |
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Polymiktes Konglomerat. Mit kantengerundeten bis gut
gerundeten hauptsächlich quarzitischen Geröllen. Alter: Oligozän.
Vom berühmten Wallfahrtsberg Montserrat, Katalonien/Nordostspanien.
Große Fläche gesägt. Ca. 9 x 11 bis 10 x 13 cm. |
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Polymikte Breccie. Polierte Scheiben. Hauptbestandteile
sind vielfarbige triassische Kalke und Dolomite, eingebettet in dunkelrote
feinkörnige Grundmasse. Grundbrekzie der Häringer Schichten (fluviatiles
Obereozän). Kundlklamm, Kundl b. Rattenberg/Brixlegg, Inntal, Tirol/A. Die
Stücke erin-nern in Textur (und Farbwirkung) an den bekannten bayerischen
"Presssack". Ca. 10 x 12 - 10 x 14 cm. Je € 25.- |
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Erzbrekzie. Kalkige
(miozäne) Nebengesteinskomponenten im cm-Bereich: "Leopardenfell-Struktur";
die Zwischenräume sind erzgefüllt (Siderit). Aufgelassene Eisenerzmine
("Minas Ricas") bei San Juan de los Terreros, Prov. Almería,
Andalusien/Südspanien. Polierte Scheiben ca. 8 x 12 bis 10 x 14 cm. |
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Serpentinit-Brekzie. Brandungsgeröll des Pliozänmeeres.
Polierte Scheiben bzw. Endstücke. Montaione N San Gimignano, Toskana/I.
Sehr schönes Schliffbild; ovaler Umriss, ca. 11 x 15 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Marienglas (klarer Gips). Obermiozän
(Messin) - aus der "Trockenphase des Mittelmeers" ("Messin-Krise", "War
das Mittelmeer eine Wüste?"). Handstücke ca. 10 x 12 bis
14 x 18 cm (unregelmäßig geformt). Neogenbecken der Betischen Kordillere,
Rio Aguas, Prov. Almería. |
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Ohne
Abbildung
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Beachrock (rezente "Strandsteinbildung" - ein erster
Schritt zur Gesteinsbildung im Küstenbereich). Sh. "MINERALIEN-MAGAZIN"
1/1980. Golfe du Lion S Montpellier, Languedoc/F. Belegstücke ca. 8 x
10 bis 12 x 16 cm, teilweise mit Seepocken-, Corallinaceen-, Röhrenwurmbewuchs,
immer mit Bohrmuschellöchern. |
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Rippelmarken: "Fossiler Meeresboden". Sandstein
mit sehr deutlich ausgeprägten Rippelmarken. Unterjura. Pictukow/Polen.
Maximalabmessung bei unregelmäßigem Umriss der Platten ca. 30 x 25 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Diatomit (Kieselgur). Miozän. St.
Bauzile, Dép. Ardèche/F. Handstücke ca. 5 x 7 cm, gesägt. Sh. "FOSSILIEN"-Sonderheft
6 (1993). |
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Ohne
Abbildung
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Eisenoolith. Typisches rotbraun-farbenes Oolithgestein. Mitteljura;
Oberbajoc (Braunjura delta; parkinsoni-Oolith). Sengenthal b. Neumarkt/Opf./Bayern.
Handstücke ca. 8 x 12 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Pseudomorphose
nach Steinsalz ("Sand-Steinsalz-Kristalle"). Trias;
ob. Buntsandstein (unt. Röttonstein). Untereschenbach b. Hammelburg,
Unterfranken/Bay. Feinkörniger roter Glimmersand, mit zahlreichen
schönen Kristallausgüssen; Gestein ca. 5 x 5 cm. |
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Devonkalk mit Sinterbelag. Pic de Vissou (berühmte Karbon-/Devon-Lokalität) b. Mourèze W Clermont-l'Hérault, Département Hérault/Frankreich. Polierte Scheiben ca. 8 x 11 cm. Je € 24.- |
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Höhlensinter. Aus der berühmten französischen Schauhöhle
"Grotte de Dargilan" ("Grotte rose"). Dargilan, Causse Noir
W Meyrueis, Département Gard/Frankreich. Polierte Scheiben ca. 7 x 11
cm. Besonderheit: Die Stücke zeigen sehr schön den Kontakt zwischen lückigem
Dolomit und Sinter. |
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Höhlensinter. Aus einer berühmten klassischen Knochenhöhle:
Zoolithenhöhle bei Burggaillenreuth, Frankenalb/Bayern. Polierte Scheiben
ca. 10 x 7 cm. |
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Dolomit ("Frankendolomit"). Stratigraphisch: Oberjura;
unteres Kimmeridge (Weißjura gamma 2). Ammelhofen NE Neumarkt, Oberpfalz/Bayern.
Handstücke ca. 8 x 12 cm. |
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Schutzfels-Sande (Bezeichnung nach dem "Schutzfels" b.
Sinzing). Verschiedenfarbige fluviatile Sande, abgelagert zur Kreidezeit
in Karstspalten der Weißjura-Oberfläche. Stratigraphische Stellung: "Prä-Obercenoman".
Saal b. Kelheim/Bay. (Fundstelle erloschen, die Karstspalten fielen dem
Abbau zum Opfer). Ockergelb, weiß und hellviolett; je ca. 80 g. Optisch
schöne Belege für fossile Flußsande. Sh "FOSSILIEN" 1/1984. |
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Ohne
Abbildung
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Bryozoenkalk. Besteht
durchwegs aus Bryozoen- und etwas Molluskenschill. Mittelmiozän. Aigues
Vives b. Nîmes/F. Gesägte Handstücke, Oberfläche abgewittert - Fauna
hier gut erkennbar; ca. 6 x 6 bis 7 x 10 cm. |
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Bryozoenkalk, bestehend aus gut erkennbaren Bryozoenbruchstücken
im Zentimeter-Bereich und sonstigen Fossilresten. Mittelmiozän (Savignéen-Fazies).
Savigné-s-Lathan, Touraine/F. Handstücke ca. 8 x 10 bis 8 x 12 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Alveolinenkalk. Eozän; Ypres (Cuis), Moussoulens W Carcassonne,
Dép. Aude/F. Gesteinsbildendes Auftreten von Alveolina cf. oblonga
(ORB.), zusammen mit anderen Foraminiferen (u.a. Orbitolites). Geschlagene
Handstücke ca. 8 x 9 x 3 cm. |
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Abbildung
siehe "Alttertiär", "Eozän".
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Polierter Alveolinenkalk, bestehend durchwegs aus Alveolinen
und anderen Foraminiferen (u.a. Orbitolites) in calcitischer klarer Grundmasse;
vorherrschend die Art Alveolina cf. oblonga (ORB.).
Eozän; Ypres (Cuis), Moussoulens W Carcassonne, Dép. Aude/F.
Polierte Scheiben ca. 8 x 9 cm. Interessante lagenweise Einlagerung
der Foraminiferen. Feinbau der rund 3 - 5 mm messenden Alveolinen und
sonstigen Foraminiferen hervorragend erkennbar. |
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Ohne
Abbildung
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Schreibkreide. Oberkreide; Campan (Schreibkreidefazies).
Sauber geschlagene Handstücke ca. 8,5 x 11 x 3,5 cm. Vieux-lès-Asfeld
WSW Rethel, Dép. Ardennen/F. |
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Ohne
Abbildung
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Gefritteter Ton. Ziegelartig und -farben, mit eingeschlossenen
Blattresten. Besonderheit: Entstanden durch Untertagebrand eines
geringmächtigen Braunkohleflözes. Untermiozän; Eggenburg. Louny unweit
Bilina, Tschechien (klassische erloschene Lokalität; Grube verfüllt).
Handstücke ca. 8 x 12 cm. |
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Bänderfeuerstein. Oberjura. Krzemionki unweit Kielce/Polen.
Unregelmäßige bis grob rechteckige Handstücke, ca. 8 x 10 - 8 x 12 cm.
Derartiges Material wurde hier in der Gegend im Neolithikum bergmännisch
(Untertagebau!) gewonnen und zu Werkzeugen verarbeitet. Sehr schöne und
deutliche Bänderung. Auch geeignet zum Verschleifen, jedoch schwer verarbeitbar.
Selten. |
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Flint
(Feuerstein). Scheiben mit bizarrer Zeichnung. Oberjura; Kimmeridge.
Dep. Yonne/F. Ovale Form, ca. 9,5 x 14 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Buntsandstein (Grès à Voltzia = Voltziensandstein).
Untertrias. Wasselonne NW Strasbourg, Elsass/F. Sauber formatisierte Handstücke
ca. 6 x 10 bis 10 x 12 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Torf ("Schwarztorf"). Quartär/Holozän. Bederkesa
ca. 20 km NE von Bremerhaven/Niedersachsen. Ca. 7 x 4 x 13 cm. |
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Chondrit
(unklassifiziert, vermutlich L4 oder L5) (Steinmeteorit). Funde von
2002 und 2004. Marokkanische Sahara/Ostmarokko. Deutlich ausgebildet und
schon mit einer Lupe erkennbare Chondren, teils brekziiert; fast alle
Belege zeigen reichlich Fe/Ni-Einlagerungen. Dünnschliffe, auf
Objektträger 4,5 x 2,6 cm. Ideales Studien- und Anschauungsmaterial. |
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Ohne
Abbildung
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Steinmeteorit: Chondrit Jalu. Typ L 6 (Olivin-Hypersthen-Typ).
Jalu/Libyen. Polierte Endstücke mit Schmelzkruste, Zwei Einzelstücke. |
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Ohne
Abbildung
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Steinmeteorit: Chondrit. Nordwest-Afrika.
Dreiseitig bekrustete auf den beiden großen Flächen polierte
Scheiben ca. 6 x 4 cm, ca 20 - 23 g. Doppelseitig poliert; gut erkennbar
Mineraleinschlüsse und Chondrien. Ausgezeichnete und optisch eindrucksvolle
Belege für Steinmeteoriten. |
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Ohne
Abbildung
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Steinmeteorit. Chondrit L3-6: "MDK 007 - NWA (North West
Africa) 1658". Mit der charakteristischen "Hell-Dunkel-Struktur".
Frischer Fall; gefunden 2001 oder 2002; alle Stücke mit Fallrinde, innen
vollkommen unverwittert, Chondrien mit Metallumhüllungen. Untersucht und
publiziert durch Matthias Kurz 2003. Shock stage S3/4, Verwitterungsgrad
W1. Fund besteht aus insgesamt 6 Exemplaren. Zum Verkauf stehen noch 3
Exemplare - siehe Beschreibung unten - sowie die Scheiben eines weiteren
Exemplars - siehe Auflistung unten. Fundort westlich Ouagra, östl. Randbereich
des Großen West-Erg, Nordost-Algerien. Sauber geschnittene
Scheibe, ca. 3,5 x 3 cm, mit vollkommener Umrindung auf den Schmalseiten:
15 Gramm. |
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Steinmeteorit. Chondrit L6: "MDK
006 - NWA (North West Africa) 1657". Relativ frischer Fall; gefunden
2001 oder 2002; alle Scheiben mit kompletter Fallrinde, Verwitterunsgrad
W2; Schockstadium S4. Untersucht und publiziert durch Matthias Kurz 2003.
Zum Verkauf stehen die unten aufgelisteten Scheiben. Fundort westlich
Ouagra, östl. Randbereich des Großen West-Erg, Nordost-Algerien. Sauber
geschnittene keilförmige Scheiben, ca. 4,5 x 6 cm, mit Umrindung auf den
Schmalseiten. Einzelstücke. Die Abbildungen zeigen ein ähnlisches Exemplar. |
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Ohne
Abbildung
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Nickeleisenmeteorit: Sikhote Alin. Grober
Oktaedrit IIB; Fall 12. Februar 1947, 10 Uhr 38. Bei Primorskij Kraj,
Ostsibirien/Russland. Bizarr geformte ("Schrapnells"), nicht
korrodierte Stücke, nicht bearbeitet (poliert). Ausgewählte
besonders schöne Exemplare (Einzelstücke). |
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Eisenmeteorit "Campo del Cielo" (Pinguen Nonralta). Polykristalliner
dichter Oktaetrit; Typ IA mit
Silikat-Einschlüssen; Analysewerte: 6,62 % Ni, 90,0 ppm Ga, 392 ppm Ge,
3,2 ppm Ir. 27'28''S, 60'35''W. Campo
del Cielo, Granc Chaco Gualamba,
ca. 800 km NNW von Buenos Aires/Argentinien.
Fall vermutlich vor 6000 bis 4000 Jahren, entdeckt 1576; geborgen wurden
ca. 15 Tonnen. Bizarr
geformte Meteorite. |
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K/T-Grenzton: Geulhem. Beleg aus dem berühmten Grenzprofil
im Geulhemmerberg/Holland. Handstück mit Grenztonlage Kreide-Tertiär ("K/T-Boundary").
Aus dem unterirdischen Steinbruch bei Geulhem E Maastricht/Holland. Handstück
ca. 11 x 9 x 2 cm; eine große Fläche feingeschliffen; zusammen mit einer
Pulverprobe in Glasröhrchen, ca. 15 ccm. Sehr selten. |
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Ohne
Abbildung
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Kohle aus der K/T-Grenze.
Das vorliegende Material entstammt der K/T Boundary im Top der
Scollard Formation (oberste Oberkreide) von Trochu, Alberta/Kanada. In
den unterlagernden Schichten treten noch Triceratops albertensis
und Tyrannosaurus rex auf. Die Kohle weist die K/T-typische reiche
Iridiumführung auf. Kleine Stücke ca. 2 x 2 cm. Sehr selten. |
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Ohne
Abbildung
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K/T-Grenzton: Agost/E. Agost ca. 15 km NW Alicante,
Provinz Alicante/Südostspanien. Ein kompaktes größeres Stück und mehrere
kleine Stücke, zusammen ca. 70 g. Probennahme 3/2004. Probe aus der so
oft zitierten Kreide-Tertiär-Grenze, von einer berühmten Lokalität. Der
Grenzton des Agost-Profils gehört nach der Foraminiferenführung (Guembelitria
cretacea) ins allerälteste Tertiär (Paläozän; Dan). Der Übergang Maastricht-Alttertiär
ist in diesem Profil lückenlos belegt. SSS |
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Ohne
Abbildung
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K/T-Grenzton: Stevns Klint/DK. Stevns Klint b. St. Heddingen,
Seeland/Dänemark. Probennahme 2000. Ca. 5 Gramm feingemahlener Ton,
in beschriftetem Glasröhrchen. Probe aus der so oft zitierten Kreide-Tertiär-Grenze,
von der berühmtesten derartigen Lokalität! Hier wurde der stark
erhöhte Iridium-Gehalt nachgewiesen, was zur Vermutung eines Großmeteoriteneinschlages
führte. Dies wiederum war die Basis für die Katastrophentheorie
von Vater und Sohn ALVAREZ: Artensterben durch Meteoriten-Einschlag an
der Kreide-Tertiär-Grenze. |
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Tektite: Moldavite "Moldaustein" nach dem Hauptfundgebiet an der Moldau. Glasrückfall vom Einschlag des Riesmeteoriten (Rückflugschmelze); Alter ca. 14,8 Millionen Jahre; entstanden beim Ries-Impact: Rückschleuderung aufgeschmolzenen Gesteins in der Anflugbahn des Ries-Meteoriten. Locenice
va. 20 km S Ceské Budejovice (Budweis), Böhmen/Tschechien. Kleine, Alles Einzelstücke. |
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Molda 1) Maximal 2,2 cm. € 20.- |
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Molda 3) Maximal 1,8 cm. € 20.- |
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Molda 4) Maximal 2,3 cm. € 26.- |
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Tektit: Philippinit. Cobarruyan Island, Philippinen.
Langgezogenes Exemplar, mit stark genarbter Oberfläche, ca. 4,8 x 2,5
x 1,6 cm. |
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Tektite: Indochinite. Khon-Kaen/Thailand. Entstanden
bei Impacts vor ca. 700000 Jahren. Ca. 2,5 - 3,3 cm. |
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Tektite: Indochinite. Khon-Kaen/Thailand. Entstanden
bei Impacts vor |
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Ohne
Abbildung.
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Tektite: Indochinite. Sakon Nakhon/Nordost-Thailand.
Entstanden bei Impacts vor ca. 700 000 Jahren. Exemplare ohne Bruchkanten;
ca. 1,9 - 2,5 cm. |
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Tektite. Provinz Guanxi/China. Gläser mit kraterartig
angeschmolzener Oberfläche. Ca. 2,8 -3,5 cm. |
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Tektit. Wonchang, Insel Hainan/China. Entstanden bei
Impacts vor ca. 700 000 Jahren. Langgezogene meist kräftig genarbte Gläser;
ca. 3,5 - 4,7 cm. |
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Impactit:
Suevit. Rückfallbrekzie
("fallout") des Grundgebirges; das berühmte Riesgestein
("Riestrass") aus dem Impact-Krater des Nördlinger Rieses
(Impact vor ca. 14,8 Millionen Jahre). Otting b. Weilheim, Nördlinger
Ries/Bayern. Geschlagene Handstücke ca. 10 x 12 cm (teilweise
seitlich gesägt). |
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Ohne
Abbildung
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Impactit:
Suevit. Wie
oben, jedoch Besonderheit: Durch Hämatitgehalt
rotgefärbtes Gestein. Polsingen unweit Wemding/Bay. Einzige noch
existierende Lokalität mit dieser Varietät. Handstücke
ca. 7 x 10 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Impactit:
Glasbombe, aerodynamisch geformt ("Flädle"
nach der "Kuhfladen"-artigen Form). Beim Ries-Impact
ausgeworfenes geschmolzenes Material, aerodynamisch überprägt
während des Fluges. Heerhof b. Osterholz, Nördlinger Ries/Bay.
Feldfund von klassischer Lokalität. Ca. 8 x 12 bis 10 x 14
cm.
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Ohne
Abbildung
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"Ries-Belemniten". Rostrenfragmente
von Hastites sp., durch Impact-Schock/Transport innerhalb einer
Allochthon-Scholle treppenartig gebrochen und wieder verheilt.
Unterjura; Oberpliensbach (Schwarzjura delta). Stbr. Bschor, Ronheim b.
Harburg, Nördlinger Ries/Bay. Ca. 2 - 3 cm. Selten. |
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Ohne
Abbildung
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"Ries-Brekzie". Brekzienartiges zerschlagenes
und sekundär verkittetes Weißjuragestein ("Pseudobrekzie"). Zerstörung
durch die Stoßwelle beim Einschlag des Riesmeteoriten vor 14,8 Millionen
Jahren. Die Handstücke stammen aus einer parautochthonen/allochthonen
Weißjura-gamma-Scholle. Steinbuch zwischen Katzenstein und Ronheim bei
Harburg, Nördlinger Ries/Bayern. Ca. 8 x 14 bis 12 x 12 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Geschockter
Biotitgranit. Grobkörniger
stark beanspruchter und geschockter Granit, zwischen den Fingern böselbar
("mürber Granit"). "Wennenberg" ca. 2 km S Fessenheim, 10 E Nördlingen,
Nördlinger Ries/Bay. Besonderheit: Das Gestein entstammt einer
beim Einschlag des Riesmeteoriten aus dem Grundgebirge herausgeschlagenen
und im Krater abgelagerten Scholle mit einer Süßwasserkalkkuppe (abgelagert
zur Zeit des Riessees), heute noch mor-phologisch in Erscheinung tretend
als "Wennenberg". Nicht formatierte Belegstücke dieses heute nicht mehr
sammelbaren Gesteins (der alte Aufschluss ist vollkommen verwachsen).
Ca. 5 x 8 x 4 cm. |
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Ohne
Abbildung
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Impaktit: Karikkoselkä. Rückfallbrekzie,
entstanden bei einem Meteoreinschlag vor ca. 560 bis 230 Millionen Jahren
(Alter noch nicht genau bestimmt). Kleiner kreisrunder Krater mit einem
Durchmesser von ca. 1,3 km bei einer Tiefe von rund 26 m, bei Karikkoselkä
im SE von Petäjäve-si/Finnland. (62°13'N, 25°15'E). Gesägte Scheiben ca.
4,5 x 7 cm, ca. 1,9 cm dick. Sehr selten. |
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Ohne
Abbildung
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Impaktit:
Kentland. Impact-Brekzie
aus dem Kentland-Impakt-Krater. 13 Km Durchmesser;
der Einschlag erfolgte vor ca. 300 Millionen Jahren im Oberkarbon. Kentland,
Indiana/U.S.A. (40°45'N, 87°24'W). Gesägte Scheiben ca. 4 x 4 cm.
Sehr selten. |
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Ohne
Abbildung
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"Shatter cones" aus dem Kentland-Impakt-Krater.
13 Km Durchmesser; der Einschlag erfolgte vor ca. 300 Millionen Jahren
im Oberkarbon. Kentland, Indiana/U.S.A. (40°45'N, 87°24'W). Deutlich ausgebildete
konisch-streifige Strukturen in silurischem Gestein aus dem glazial überprägten
Zentralhügel; ca. 3 x 4 cm. Sehr selten. |
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Ohne
Abbildung
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Impaktit:
Serpent Mound. Impact-Brekzie
aus dem Serpent-Mound-Impakt-Krater. 6,4 Km Durchmesser; der Einschlag
erfolgte vor ca. 320 Millionen Jahren im Oberkarbon. Serpent Mound, ca.
20 Meilen südlich von Bainbridge, Adams County, Ohio/U.S.A. (39°2'N, 83°24'W).
Gesägte Scheiben ca. 4 x 4 cm. Sehr
selten. |
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Ohne
Abbildung
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"Shatter
cones" aus dem Serpent-Mound-Impakt-Krater. 6,4
Km Durchmesser; der Einschlag erfolgte vor ca. 320 Millionen Jahren im
Oberkarbon. Serpent Mound, ca. 20 Meilen südlich von Bainbridge, Adams
County, Ohio/U.S.A. (39°2'N, 83°24'W). Deutlich ausgebildete streifige
Strukturen in Crinoidenkalk; ca. 6 x 3 cm.
Sehr selten. |
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Geologische Wasserwaagen (Geopetalgefüge). Die ursprünglich
waagerecht eingelagerten Brachiopoden der Art Juralina insignis
(SCHUEBLER in ZIETEN) ermöglichen die Orientierung des Gesteins mit "unten"
und "oben", gut erkennbar an der Sedimentfüllung der teils hohlen Gehäuse.
Oberjura; Oberkimmeridge (Weißjura epsilon). Saal b. Kelheim/Bayern. Gesägte
Platten ca. 15 x 12 cm. |
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Bohrkern. Teilkerne von Prospektionsbohrungen in einer
Mine. Geschieferter Metamorphit; Durchmesser 3,7 cm, Länge ca. 2,5 - 3,5
cm. St. Laurent-le-Minier, Département Gard, W Ganges/Languedoc-Roussillon/Südfrankreich. |
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Karbonzeitliche Bohrkerne
aus Kohlebegleitgestein, mit ausgesprochen schönen Pflanzen (Farne +
Farnsamer). Im einzelnen unbestimmt. Oberkarbon. Saarland. Rund oder oval,
Durchmesser ca. 6 bzw. (längs) 12 cm, Scheibendicke ca. 1 - 3 cm. Je € 13.- |
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Verkieselungsringe (Silifikationsringe) auf kompletten
Gonioteuthis-quadrata-Rostren. Oberkreide; ob. Untercampan. Grube
Alemannia, Nordcement Ag., Höver b. Hannover/NS. Rostren ca. 4,5 - 5,5
cm. Silifikationen sehr deutlich: Hellfarben auf den braunen/honiggelben
Rostren. |
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Ohne
Abbildung
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Windkanter.
Aus Geschiebe. Kiesgrube Fuchsbusch b. Cuxhaven-Holte Spangen. Sehr
schöne Stücke mit mehreren ausgeprägten Schliffacetten,
teils sowohl unter- wie oberseitig. Ca. 3 x 4 - 4 x 7 cm. |
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Windkanter von ungewöhnlicher Form: "Plateau-Typ".
Aus Quartärkonglomerat (Tyrrhen). Torre Garcia, Cabo de Gata, Provinz
Almería, Andalusien/Spanien. Quarze mit scharf gegen eine Plateaufläche
abgegrenzte Flanken; ungewöhnlicher Schlifftyp; ca. 7 x 7 bis 8 x 10 cm. |
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Fulgurite: "Blitzröhren". Durch Blitzeinschläge in Wüstensand
entstandene Hohlstrukturen, deren Wandungen aus aufgeschmolzenem Quarzsand
bestehen. Murzuk, Sahara/Libyen. Länge ca. 8 - 10 cm bei ca. 1,5 cm Durchmesser. Je € 19.- |
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Wir bieten hier einige Kleinstufen mit gediegen Gold in Form von Drähten und Feindrähten ("Moos"), Blechen und Kristallen. Sie stammen aus unserer eigenen Sammlung; solches Material ist derzeit kaum zu bekommen. Der Fundort ist das Bergbaugebiet bei Brad ("Goldführendes Viereck"), ca. 40 km SW Rosia-Montana, Siebenbürgisches Erzgebirge/Rumänien. Es handelt sich um Kleinstufen mit schönem Goldbesatz, problemlos auch mit dem bloßen Auge sichtbar. Alles Einzelstücke. In Kürze neue Angebote! |
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Gold-Stufe No. 13: Ca. 15 x 8 x 8 mm. Feine drahtförmige
Aggregate auf einer Fläche von ca. 6 x 4 mm. |
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Gediegen Silber: Lose Silberdrähte und kleine Silberlocken.
Historischer Fund aus dem 20. Jahrhundert. Aue, Erzgebirge/Sachsen. Gut
gefüllte Mikrozelle mit vielen kleinen Silberlocken und -drähten
zwischen ca. 3 und 10 mm. Aus alten Sammlungsbeständen. Zur Größenorientierung:
Lochdurchmesser 12 mm. |
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