RICHTER-FOSSILIEN


Quartär

Aktueller Stand Dezember 2018.


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Stegodon cf. trigonocephalus FALCONER & CAUTLEY, 1847.  Aus Stoßzahn-Elfenbein geschnittene Perlen, grob bearbeitet, gebohrt; einheimische Arbeit. Quartär; Ältestpleistozän; ca. 1,6 Millionen Jahre. Sangiran b. Trinil, Zentraljava/Indonesien. Das Elfenbein stammt von der berühmten Homo-erectus -Fundstelle auf Java. Die Inselart S. trigonocephalus erreichte nur rund 1,20 m Schulterhöhe, stellte also eine Zwergform dar. 6 Elfenbeinperlen ca. 0,8 – 1,4 cm. Selten.
Je Lot mit 6 Perlen € 15.-


  Heliophora orbicula (L.).  Seeigel. Ähnlich Rotuloidea fimbriata, jedoch flacher und mit längeren rückwärtigen Gehäusestacheln. Quartär; Altpleistozän. Nord-Mauretanien unweit der Grenze zu Marokko. Ca. 2,8 - 3,3 cm.
Je € 7.-

Ondatra zibethica LINNÉ, 1766.  Bisamratte, Moschusratte. Molare. Quartär; Pleistozän. St. Marks River, Leon County, Florida/U.S.A. Molaren; Kaufläche ca. 0,6 x 0,2 cm, Höhe ca. 1 - 1,2 cm. Selten.
Je € 10.-


Arctica islandica (LINNÉ, 1758).  Muschel. Ältestpleistozän; Calabriano. Von berühmter Lokalität: Stirone-Fluss bei San Nicomede unweit Fidenza/Norditalien. Eine Klappe, ca. 7 - 8 cm; auf etwas Gestein (stabilisiert).
Je € 27.-


  Chlamys islandica (O. F. MÜLLER).  Muschel. Pleistozän. Namdalseid, Sör-Trondelag N Trondheim/Norwegen. Fundstelle liegt ca. 60 km vom Meer entfernt und 150 m über dem Meeresspiegel. Einzelklappen, ca. 8 - 9 cm. Endlich mal ein Fossil aus Norwegen!
Je € 10.-

  Ursus spelaeus ROSENMÜLLER, 1794.  Höhlenbär. Linke Mandibula (Unterkieferast) von einem Jungtier. Quartär; Pleistozän. Aus einer Knochenhöhle (vergleichbar den Knochenhöhlen der Frankenalb) im Ural/Russland. Mit 2 Molaren (der hintere ist gerade durchgebrochen); Knochen ca. 17 cm. (Kief 4 )
Einzelstück. € 48.-

 

Ursus spelaeus ROSENMÜLLER, 1794.  Höhlenbär. Rückenwirbel. Quartär; Pleistozän (ca. 35000 Jahre). Aus berühmter klassischer Knochenhöhle: Zoolithenhöhle bei Burggaillenreuth, Frankenalb/Bayern. Maximal 10,3 cm.
Einzelstück. € 32.-

Zur Lokalität und deren Fossilien siehe auch Leitfossil.de:
RICHTER, A. E. (2018): Höhlenbären-Zähne als Beispiele für Säugetier-Gebisse/Zähne. -
     Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 9.1.2018; 18 S., 30 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg.
     Jahrgangs-CD 2018.
RICHTER, A. E. (2018): Aua-Bär! Anomale Höhlenbären-Tatzenknochen aus der Zoolithenhöhle. - Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 11.1.2018; 3 S., 3 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg.
     Jahrgangs-CD 2018.
SCHINDLER, Chr. (2018): Höhlenbären-Pathologie. - Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches;
     11.1.2018; 6 S., 9 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2018.
WERNER, S. (2018): Ein Gang durch die Zoolithenhöhle. - Online-Magazin Leitfossil.de; Geologisches;
     5.2.2018; 19 S., 31 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2018.


Ursus spelaeus (R0SENMUELLER, 1794).  Höhlenbären-Eckzahn (Canin). Quartär; Pleistozän (c a. 35000 Jahre). Aus berühmter klassischer Knochenhöhle: Zoolithenhöhle bei Burggaillenreuth, Frankenalb/Bayern. Ca. 11,5 cm; 2 Schadstellen unauffällig mit Kunstharz ausgebessert. (UrCanin)
Einzelstück. € 58.-


Ursus spelaeus R0SENMUELLER, 1794.  Wirbel des Höhlenbären. Quartär; Pleistozän (ca. 35 000 Jahre). Altfunde aus den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts aus der berühmten Knochenhöhle „Drachenhöhle“ bei Mixnitz, Steiermark/Österreich. Einzelstücke.

UrsWi 2: Maximal ca. 9 cm. € 27.-

UrsWi 4: Zwei mit hoher Wahrscheinlichkeit zusammengehörige Wirbel; je ca. 9,5 cm. € 49.-


 

Mammuthus meridionalis (NESTI, 1825) (Südmammut, Südelefant). Molar quergeschnitten. Gut erkennbar der lamellenartige Aufbau des Zahnes und der Wechsel der Materialien Dentin, Schmelz und Zement. Altpleistozän. Kiesgruben bei Bugyi (Donau-Schwemmland), Komitat Pest, südlich von Budapest/Ungarn. – Derartig dichte Zähne, die stabil genug zum Sägen und dicht genug für Glanzpolitur sind, sind selten. Wir haben aus mehreren „aufgeschnittenen“ Zähnen 3 Scheiben übrig behalten bei sehr viel Bruch, von denen wir zwei abgeben können. Sehr selten.
Einzelstücke. Je € 75.-

MamMer 1: Fläche ca. 17 x 9 cm, Dicke 2 cm; einmal geklebt; zweiseitig gesägt.

MamMer 2: Fläche ca. 15 x 8,5, Dicke 2,5 – 4 cm; Endstück mit rückseitigen Wurzel-Ansätzen.


Mammuthus primigenius (BLUMENBACH, 1799).  Zahn (im Durchschub begriffen) des Wollhaarigen Mammuts. Quartär; Oberpleistozän. Region Tiraspol/Südost-Moldawien . Ca. 21 x 13 x 7 cm. Fund in den 60er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. (MamMol 01)
Einzelstück. € 145.-

Mammuthus primigenius (BLUMENBACH, 1799).  Zahn des Wollhaarigen Mammuts. Quartär; Oberpleistozän. Bezirk Kotovskogo/Süd-Kasachstan. Ca. 20,5 x 12,5 x 8 cm; Kaufläche ca. 18,5 x 8 cm. Geklebt; Fehlstellen ergänzt und nachgefärbt. Fund in den 60er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. (MamMol 02)
Einzelstück. € 145.-

Mammuthus primigenius (BLUMENBACH, 1799).  Zahn des Wollhaarigen Mammuts. Quartär; Oberpleistozän. Region Tiraspol/Südost-Moldawien . Ca. 24,5 x 19 cm, Kaufläche ca. 19 x 8 cm. Geklebt; Fehlstellen ergänzt und nachgefärbt. Fund in den frühen 80er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. (MamMol 03)
Einzelstück. € 145.-

Mammuthus primigenius BLUMENBACH, 1799.  Deckhaar des „Wollhaarigen Mammuts“. Jungpleistozän; ca. 30000/20000 Jahre. Küste der Ostsibirischen See im Bereich der Indigirka-Mündung, Jakutsien/NE-Sibirien. Strähnen aus rotbraunem kräftigem Haar; Haarlänge bis 50 cm. In Glasröhrchen ca. 10 x 2,9 cm. Selten.
Je € 38.-

 

Mammuthus primigenius (BLUMENBACH, 1799). Mammut-Elfenbein.  Quartär; Oberpleistozän (40000 bis 10000 Jahre). Schleppnetz-Beifang von der Doggerbank/Nordsee; stabil. Derzeit kommt kaum mehr Material von dieser Lokalität. Ganzrandige Stoßzahn-Scheiben; nur suboptimal geschliffen (beideitig), aber mit gut erkennbaren Schreger-Linien, deren Spitzwinkligkeit die Natur als Mammut-Elfenbein belegt. Selten.
Einzelstücke. Je € 74.
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Mammu Dogg 1: Durchmesser ca. 7,5 x 6 cm.

Mammu Dogg 2: Durchmesser ca. 8 x 6 cm.

Siehe auch LEITFOSSIL.de: A. E. RICHTER (2007): Schreger-Linien: Unterscheidung fossiles/rezentes Proboscideer-Elfenbein. – Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 5.5.2007; 5 S., 8 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2007.
Siehe auch LEITFOSSIL.de: A. E. RICHTER (2007): Die sammlerrelevante Bearbeitung von Mammut-Elfenbein. - Online-Magazin Leitfossil.de; Präparation; 5.5.2007; 6 S., 8 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2007.


Equus cf. caballus LINNÉ.  Lendenwirbel eines Pferdes. Quartär; Pleistozän. Kiesgrube bei Eich nördlich Worms/Rheinland-Pfalz. Maximal ca. 13,5 cm.
Einzelstück. € 26.-

Equus cf. caballus LINNÉ, 1758.  Pferd. Quartär; Oberpleistozän (eiszeitlich; Alter ca. 40 000 bis 20 000 Jahre). Doggerbank/Nordsee. Die Fossilien von der Doggerbank wurden bei Schleppnetzfängen geborgen; derzeit kommt kaum mehr Material. Phalange 1; ca. 8,5 cm.
Einzelstück. € 15.-


Equus cf. caballus LINNÉ, 1758.  Pferd. Quartär; Oberpleistozän (eiszeitlich; Alter ca. 40 000 bis 20 000 Jahre). Doggerbank/Nordsee. Die Fossilien von der Doggerbank wurden bei Schleppnetzfängen geborgen; derzeit kommt kaum mehr Material. Calcaneus; ca. 11 cm.
Einzelstück. € 19.-


Equus cf. caballus LINNÉ, 1758.  Pferd. Quartär; Oberpleistozän (eiszeitlich; Alter ca. 40 000 bis 20 000 Jahre). Doggerbank/Nordsee. Die Fossilien von der Doggerbank wurden bei Schleppnetzfängen geborgen; derzeit kommt kaum mehr Material. Metatarsus; ca. 26 cm.
Einzelstück. € 28.-


Equus ferus BODDAERD, 1785.  Wildpferd. Phalange. Quartär; Pleistozän. Katharinenrieth b. Allstedt/Sachsen-Anhalt. Maximal ca. 8,5 cm.
Einzelstück. € 24.-


 

Bison priscus BOJANUS, 1827.  Metacarpus rechts. Quartär (Pleistozän). Kiesgrube an der Donau östlich von Donauwörth, Schwaben/Bayern. Altfund aus den 1970er Jahren. Länge ca. 23,5 cm.
Einzelstück. € 32.-


Bison priscus BOJANUS, 1827.  Steppenwisent. Quartär; Oberpleistozän (eiszeitlich; Alter ca. 40 000 bis 20 000 Jahre). Doggerbank/Nordsee. Die Fossilien von der Doggerbank wurden bei Schleppnetzfängen geborgen; derzeit kommt kaum mehr Material. Altfund von ca. 1980. Astragalus; ca. 8,5 cm. Einzelstück. € 19.-


 

Bison priscus BOJ.  Lendenwirbel. Oberpleistozän (eiszeitlich). Doggerbank/Nordsee. Die Fossilien von der Doggerbank wurden bei Schleppnetzfängen geborgen; derzeit kommt kein Material mehr. Nahezu alle Fossilien von der Doggerbank zeigen charakteristischen Bryozoen und/oder Seepockenbewuchs. Das vorliegende Stück hat nur ganz geringen Bryozoenbewuchs. Dunkelbraun; Knochenoberfläche schön gemasert; ca. 15 cm.
Einzelstück. € 38.-


Bison priscus BOJANUS, 1827.  Wirbelkörper. Quartär; Pleistozän. Schleppnetz-Beifang von der Doggerbank/Nordsee, aus den frühen 1980er Jahren; absolut stabil. Derzeit kommt kaum mehr Material von dieser Lokalität. Maximal 15 cm. (BisPris)
Einzelstück. € 45.-


Erdbienen-Nestgänge.  Erdbaue von Bienen der Familie Andrenidae (Sand-, Erdbienen). Pleistozän. NW von S. Bartolome, Lanzarote, Kanarische Inseln. Ca. 2,5 - 3 cm lange einseitig geschlossene Hohlräume mit sekretverkitteten Außenwänden.
Je € 9.-


Pinus sp.  Kiefernzapfen. Pleistozän. Kiesgrube bei Trebur/Hessen, SE Wiesbaden/Main. Ca. 3,5 - 4,5 cm.
Je € 13.-


 

Aepyornis maximus (HILAIRE, 1851).  Eischalen-Fragmente vom  „Elefanten-Vogel“ (Aepyornithidae, „Madagaskar-Strauß“, madagassisch Vorompatra). Laufvögel, ausgestorben in geschichtlicher Zeit, vermutlich um 1000 der Zeitrechnung; Einzelvorkommen gab es möglicherweise bis ins 17te Jahrhundert. Ausgestorben durch menschliche Einflüsse vor ca. 1000 Jahren, jedoch subfossil/fossil aus sehr viel früheren Zeiten nachweisbar. Vorkommen Pleistozän bis Holozän (fossil/subfossil). Mit hoher Wahrscheinlichkeit stammen diese Eischalen von einer Dünen-Lokalität im äußersten Süden Madagaskars am „Faux Cap“ (Betanty) im Distrikt Tsiombe, Region Androy. Die von dort stammenden Eier/Eifragmente konnten mittels Radiocarbon-Untersuchung auf Alter zwischen etwa 42000 und 1035 Jahre datiert werden. Die hier angebotenen Eischalen stammen von einem einzigen großen Ei, das nach vorheriger Restauration unwiederherstellbar zerbrach. Sets mit jeweils 7 Eischalen-Fragmenten, aus dem Äquator- bis Polbereich. 7 Fragmente, größenmäßig gestaffelt, zusammen etwa 125 Gramm; größte Scherbe jeweils 7 bis 9 cm. (Aepyorn)
Je Set € 34.-


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