RICHTER-FOSSILIEN


Miozän

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Palmoxylon sp.  Palmenholz, geschliffen und poliert. Oligiozän oder Neogen; vermutlich Miozän. Östlich des Barisan-Gebirges, Provinz Jambi, Zentral-Sumatra. Die Scheiben stammen aus dem basalen Stammbereich und haben einen dicken Wurzelmantel. Die Farbe des schwarzen Innenbereichs entstand als sekundäre Mineralisation. Die Adventiv-Wurzeln setzen sich dunkelfarben aus dem hellen Randbereich ein Stück weit in den dunklen Innenbereich fort. Polierte Scheiben; in den Randbereichen feine holzanatomische Einzelheiten sichtbar; im dunklen Bereich kleine blaue Chalcedonisierungen. Schliffqualität nicht überragend – die Bearbeitung wurde auf Sumatra ausgeführt.
Einzelstück. € 170.-

Palme 04: 33 x 26 cm.

Palme 06: 32 x 26 cm.

Siehe hierzu auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2016): Monatsfossilien September: Palmenholz-Scheiben aus Sumatra. – Online-Magazin Leitfossil.de; Monatsfossilien; 1.8.2016; 14 S., 22 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg.


cf. Protothyraster. Seestern-Reste, gesteinsfüllend. Die Seestern-führende Schicht wurde im Bereich der Verkieselung geschnitten und poliert. Neogen (?Miozän). „Atlas“/Marokko. Platte dreieckig, max. ca. 18,5 x 13 cm, Dicke ca. 2 cm; Oberseite gesägt und poliert, Unerseite bruchrau. Skelettreste hell, dazwischen hellblaue Chalcedonisierungen. Die Seesterne wurden verschüttet und im kompletten Zustand eingebettet, viele davon artikuliert. Dieses Massenvorkommen dürfte weltweit einzigartig sein. Bedauerlicherweise bestand die Fundstelle offenbar nur aus einem Reliktvorkommen, da das Material nie intensiv angeboten wurde und seit langem vollkommen vom Markt verschwunden ist. Extrem selten.
Einzelstück. € 69.-


Ampullina sp.  Naticide Schnecke. Miozän. Turnu-Rosu/Rumänien. Steinkern, ca.9 cm; auf größenmäßig angepassten Sockel.
Einzelstück. € 19.-


Megacardita sp.  Muschelklappe. Miozän. Provincia Rio Negro, Patagonien/Argentinien. Besonderheit: Gipserhaltung. Komplett erhaltene Klappe, außenseitig partiell mit Anlösungen; durchscheinend; ca. 11,5 cm. (MegaCar) Selten.
Einzelstück. € 38.-


Acer tricuspidatum (BRONN, 1838) WALTHER, 1972. Ahornblätter. Untermiozän (Most-Formation, „Tretihorní-Flora“). Tagebau Doly-Bílina (früher „Maxim Gorkij“) b. Bílina, Nordböhmen/Tschechien. Auf größenmäßig angepasstem Gestein; teils mit Randschäden und Fehlbereichen; Gestein im bergfeuchten Zustand auf Format geschnitten.
Einzelstücke. Je € 16.-

Acer 01: Blatt maximal 5 cm.

Acer 02: Blatt maximal 3,7 cm.

Acer 03: Blatt maximal 5,5 cm.


Bernsteine aus dem ehemaligen Tagebau Goitzsche bei Bitterfeld/Sachsen-Anhalt. Altbestände des "Sächsischen Bernsteins", gesammelt lange vor der Flutung der Grube im Jahre 1999.
Entstehung vermutlich im Eozän, umgelagert in Untermiozän (Aquitan).


Bitterfelder Rohbernsteine – keine Riesen, aber doch ordentlich groß

Bernsteine (Sächsischer Bernstein).  Entstehung vermutlich Eozän, umgelagert in Untermiozän (Aquitan). Tagebau Goitsche bei Bitterfeld/Sachsen-Anhalt. Seit der Flutung der Grube 1999 ist das Sammeln unmöglich geworden, aber Fundstücke in dieser Größe waren auch schon nicht ganz so häufig, als man noch sammeln konnte. Unbearbeitet, wie gesammelt; mit Rinde, durchscheinend; wenn, dann nur alte Abbruchstellen von der Verfrachtung (außer BiRoh 13). Münz-Durchmesser 3,55 cm. Einzelstücke.

Bi roh 13: Außen keine frischen Bruchflächen; geklebt, Spalt; durchscheinend. 6,6 x 3,9 x 3,1 cm.
47 Gramm. € 59.-

Bi roh 17: Alte Bruchflächen; durchscheinend. 5,5 x 3,8 x 2,3 cm. 19 Gramm. € 33.-


Bernstein (Sächsischer Bernstein; fossiles Harz).  Ganzrandige durchsichtige oder opake Scheiben, beidseitig geschliffen (mit der Ausnahme von No. 4) und poliert, mit dunkler Verwitterungs-Rinde. Optisch aufregend. Einzelstücke.

Scheibe 1: Maximal 4,1 cm, Dicke 0,6 cm. 6 Gramm. € 24 .-

Scheibe 2 : Maximal 5,5 cm, Dicke 0,8 cm. 11 Gramm. Schöne wolkige Oberfläche. € 32.-

Scheibe 3 : Maximal 3,9 cm, Dicke 0,6 cm. 5 Gramm. € 22.-

Scheibe 4 : Maximal 3,6 cm, Dicke 0,6 cm. 4 Gramm. Nur einseitig geschliffen, rückseitig Rinde. € 19.-

Scheibe 5 : Maximal 5,5 cm, Dicke 0,9 cm. 12 Gramm. € 32.-

Scheibe 6: Maximal 3,7 cm, Dicke 0,5 cm. 3 Gramm € 19.-


Lots mit zahlreichen Bernsteinstücken - ingesamt je 200 Gramm.
Wie gefunden, nur gewaschen und nicht durchgesehen auf Inklusen. Entstehung vermutlich im Eozän, umgelagert ins Untermiozän (Aquitan). Aus dem berühmten mittlerweile gefluteten ehemaligen Tagebau Goitzsche bei Bitterfeld/Sachsen-Anhalt. Ca. 0,5 - 2 cm.
Je Lot € 43.-


Lots mit zahlreichen Bernsteinstücken, getrommelt - ingesamt je 75 Gramm.
Entstehung vermutlich im Eozän, umgelagert ins Untermiozän (Aquitan). Aus dem berühmten mittlerweile gefluteten ehemaligen Tagebau Goitzsche bei Bitterfeld/Sachsen-Anhalt. Ca. 0,5 - 2 cm.
Je Lot € 22.-


Ende der Suite "Bitterfelder Berstein".

Lovenia forbesi TENISON-WOODS 1864.  Seeigel. Jungtertiär; Untermiozän (Top der Mannum Formation). Woolpunda, South Australia/Australien. Ca. 3 - 3,5 cm.
Je € 14.-


 

Vaginella depressa DAUDIN, 1800.  Pteropoda, pelagisch lebende "Schwimmschnecken" (Opisthobranchia, Thecosomata, Cavoliniidae). Untermiozän; Burdigal. Aus der berühmten erloschenen Fundstelle "Le Coquillat" NW der Eau Blanche bei Léognan S Bordeaux, Département Gironde, Aquitaine/Frankreich. Klassischer seit vielen Jahren nicht mehr existierender Aufschluss; die Aufsammlung dieser Fossilien erfolgte vor etwa 40 Jahren. 2 Exemplare ca. 4 - 5 mm in Mikrozelle.  Selten.
Je Mikrozelle € 10.-
Siehe auch Leitfossil.de (2008): A. E. Richter (2008): "Pteropoden sind Flügelschnecken." Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 9.4.2008; 6 S., 5 Abb. Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Auf Jahrgangs-CD 2008.


Semicassis grateloupi (DESHAYES).  Schnecken. Untermiozän; Burdigal. Aus der berühmten erloschenen Fundstelle "Le Coquillat" NW der Eau Blanche bei Léognan S Bordeaux, Département Gironde, Aquitaine/Frankreich. Klassischer seit vielen Jahren nicht mehr existierender Aufschluss. Ca. 2,8 - 3,5 cm.
Je € 18.-


Trigonostoma (Ventrilia) acutangulum (FAUJAS).  Schnecken. Untermiozän; Burdigal. Aus der berühmten erloschenen Fundstelle "Le Coquillat" NW der Eau Blanche bei Léognan S Bordeaux, Département Gironde, Aquitaine/Frankreich. Klassischer seit vielen Jahren nicht mehr existierender Aufschluss. Ca. 3,5 - 4 cm.
Je € 9.-


 

Euthriofusus burdigalensis (DEFRANCE).  Schnecken. Untermiozän; Burdigal. Pont Pourquey b. Saucats, Dép. Gironde, Aquitaine/Frankreich. (Stratotypus des Burdigalien). Mündung erhalten; 2 Ex. ca. 5 - 6 cm.
Je Set € 12.-


Megacardita jouanneti (BASTEROT).  Muscheln. Mittelmiozän; Serravall („Sallomacien“). Le Minoy bei Salles, Dép. Gironde, Aquitaine/Frankreich. Einzelklappen; je 2 Exemplare ca. 5,5 – 6,5 cm.
Je Set mit 2 Klappen € 9.-


Discoporella sp.  Bryozoen-Kolonien. Mittelmiozän; Serravall („Sallomacien“). Von klassischer Lokalität: Le Minoy bei Salles, Dép. Gironde, Aquitaine/Frankreich. Set mit 10 Ex., Durchmesser gestaffelt von 4 – 7 mm.
Je Set € 5.-


 

Scutella faujasi (DEFRANCE, 1827).  Seeigel des Sanddollar-Typs. Miozän; Serravall („Helvet“; Savignéen-Fazies). Doué-la-Fontaine, Touraine/F. Zwei Exemplare; Durchmesser 7 und 6 cm.
Einzelangebot mit 2 Seeigeln € 18.-


 

Osmundites schemniciensis (PETTKO, 1849) UNGER, 1853.  Farn-Rhizom. Mittelmiozän; Baden. Halde des Braunkohle-Bergwerkes Trimmelkam, St. Pantaleon, Oberösterreich/Österreich. Zwei zusammen gehörige Stücke mit polierten Schnitt-Flächen des Rhizom-Querschnittes; chemisch aufgehellt; beide Stücke zusammen gelegt maximal 10,5 cm; Schliffflächen ca. 6 x 2,5 cm.
Einzelstück. € 34.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2013): Osmundites -Rhizome aus dem Miozän des Innviertels/Oberösterreich. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 17.11.2013; 12 S., 25 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2013.


Barycypraea caputviperae (MARTIN, 1899).  Schnecken. Mittelmiozän. Nyalindung, Provinz Jawa Barat, West-Java/Indonesien. Dickschalige und kräftig skulptierte Gehäuse. Sehr selten. Einzelstücke.

Bary 01: 4 cm. € 52.-

Bary 02: 3,8 cm. € 52.-

Siehe hierzu auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2013): Fossile und rezente Arten der Gattung Barycypraea. - Online-Magazin Leitfossil.de; Konglomerat; 6.2.2013; 4 S., 6 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2013.


Notorhynchus primigenius (AGASSIZ, 1843). Haizahn. Miozän. Hoevenen E Antwerpen/Belgien. Gute Exemplar, viele mit nahezu komplett erhaltener Wurzel; auch einige der selteneren Oberkiefer-Zähne. (NotoMill) Einzelstücke.

NotoMi 02: Maximal 2,2 cm. Unterkiefer-Zahn links. € 27.-

NotoMi 10: Maximal 1,8 cm. 1. Oberkiefer-Zahn links, nahe der Symphyse. € 19.-


 

Carcharocles megalodon (AGASSIZ, 1843)  (syn. Carcharodon megalodon, Procarcharodon megalodon). Zähne des berühmten Riesenhaies. Miozän; Bone Valley Sediments. Bartow, Polk County, Florida/U.S.A. 7,2 cm; Schneidekante geringfügig ergänzt: Leichter Spitzenschaden. Komplett mit Wurzeln.
Einzelstück. € 45.-


Blätterfossilien aus dem Mittelmiozän der bayerischen Molasse. Oberbaden; Obere Süßwassermolasse; mittlere DEHMsche Serie, Säugerzone 7). Edenried NE Augsburg/Bayrisch-Schwaben. Die zeitweise hier in einer Sandgrube aufgeschlossene Tonmergellinse führte eine reiche und wohlerhaltene, allerdings gering diverse Flora. Die teils rötlichen Blätter liegen auf formatisierten und zur Rissvermeidung ausgedünnten hellgrauen Tonmergelplatten; teils mit Blatthaut erhalten.
Einzelstücke. Je € 18.-
Eden 1: Daphnogene polymorpha (Al. BRAUN, 1845) ETTINGSHAUSEN, 1851. Blatt ca. 6,5 cm, Gestein ca. 10,5 x 7,5 cm.
Eden 3: Daphnogene polymorpha (Al. BRAUN, 1845) ETTINGSHAUSEN, 1851. Blatt ca. 6 cm, Gestein ca. 10 x 7 cm.
Eden 4: Daphnogene polymorpha (Al. BRAUN, 1845) ETTINGSHAUSEN, 1851. Blatt ca. 7 cm, Gestein ca. 10 x 7,5 cm.
Zur Süßwassermolasse und entsprechenden Blätterfloren siehe LEITFOSSIL.de: A. E. RICHTER (2005): Blätterfloren aus der Bayrisch-Schwäbischen Molasse. – Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 23.3.2005; 18 Seiten, 32 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2005.


Clypeaster brevior (SEGUENZA, 1880).  Irreguläre Seeigel. Mittelmiozän. Tropea, Westküste Calabria/Italien. Einzelstücke. Je € 59.-

ClypCala 1: Durchmesser ca. 12 cm, Höhe ca. 4,5 cm;kleiner Ausplatzer unterseitig am hinteren Gehäuserand.

ClypCala 2: Durchmesser ca. 13 cm, Höhe ca. 6 cm; geklebt.

ClypCala 3: Durchmesser ca. 13,5 cm, Höhe ca. 6,5 cm.


Athleta ficulina rarispina (LAMARCK, 1811).  Schnecken. Mittelmiozän; Unterbaden. Weitendorf, Grazer Becken, Steiermark/Österreich. Lokalität erloschen. Von einer ganz besonderen Fossilfundstelle: Die miozänen marinen Sande der Lagerstätte wurden von Lava überflossen; Gestein und Fossilien thermisch überpägt. Komplett frei präparierte Exemplare mit breitem Spindelkallus und Außenlippe.  Selten.
Einzelstücke. Je € 25.-

AtFic 02: Ca. 4,5 cm.
AtFic 03: Leichte Farbstreifung. Ca. 4 cm.

Siehe auch Leitfossil.de (2010): A. E. Richter (2010): „Farbmuster-Erhaltung bei Miozän-Schnecken von Weitendorf." Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 18.8.2010;10 S., 19 Abb.. Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Auf Jahrgangs-CD 2010.


Schneckenstufe aus Weitendorf mit Turritella (Haustator) badensis tricarinata HANDMANN, 1882.  Mittelmiozän; Unterbaden. Weitendorf, Grazer Becken, Steiermark/Österreich. Lokalität erloschen. Von einer ganz besonderen Fossilfundstelle: Die miozänen marinen Sande der Lagerstätte wurden von Lava überflossen; Gestein und Fossilien thermisch überpägt. Ca. 18 Turritellen ca. 1 – 4,2 cm sowie eine Natica (1,2 cm); auf Gestein ca. 17,5 x 8 x 2,5 cm. (Wei17) Selten.
Einzelstück. € 29.-

Siehe auch Leitfossil.de (2010): A. E. Richter (2010): „Farbmuster-Erhaltung bei Miozän-Schnecken von Weitendorf." Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 18.8.2010;10 S., 19 Abb.. Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Auf Jahrgangs-CD 2010.


 

Zum Auslesen - mit Erfolgs-Garantie: 1 Kilogramm Fossil-Konzentrat  (Fraktion 1 bis 6 mm) mit Tausenden Fossilien zum selbst Auslesen; ungewaschen, wie gesiebt, nur überprüft auf Haizähne, die entnommen wurden. Miozän (Hemmoor; Aalten-Formation; Miste-Schichten). Von berühmter Lokalität: Miste bei Winterswijk/Niederlande. Mit Schnecken, Muscheln, Bryozoen, Korallen, Otolithen, seltenen Seestern-Asseln, Seeigel-Stacheln, Fischwirbeln, Foraminiferen usw. Die Mollusken sind z.B. durch (oft juvenile) Arten der Gattungen Ringicula, Typhis, Trigonostoma, Sveltia, Natica, Ancilla, Aporrhais, Anadara, Laevicardium, Amyclina, Astarte, Stephanophyllia, Lunulites, Colliolus vertreten.
Je 1 Kilogramm € 19.-


Flabellipecten cf. burdigalensis (LAMARCK, 1806).  Muschelklappe. Mittelmiozän. Südrand des Luberon bei Cadenet, Dép. Vaucluse, Provence/Frankreich. Muschel ca. 9 cm; bewachsen mit vielen kleinen Seepocken; auf größenmäßig angepasstem Gestein.
Einzelstück. € 19.-


 

Glossus lunulatus (NYST, 1835).  Muschel. Mittelmiozän; Berchem-Formation (Zanden van Antwerpen). Borgerhout/Belgien. Einzelklappen.
Einzelstücke. € 19.-

Glossus 1: Maximal 5,7 cm.

Glossus 2: Maximal 4,9 cm.

Glossus 4: Maximal 5,8 cm.


 

Osmundites schemniciensis (PETTKO, 1849) UNGER, 1853.  Farn-Rhizom. Mittelmiozän; Baden. Halde des Braunkohle-Bergwerkes Trimmelkam, St. Pantaleon, Oberösterreich/Österreich. Schräger Längsschnitt durch ein Rhizom; nicht aufgehellt, sondern farblich im Original-Zustand; sehr dunkel; polierte Fläche 10,5 x 5 cm. Einzelstück. € 22.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2013): Osmundites -Rhizome aus dem Miozän des Innviertels/Oberösterreich. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 17.11.2013; 12 S., 25 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2013.


 

Osmundites schemniciensis (PETTKO, 1849) UNGER, 1853.  Farn-Rhizom. Mittelmiozän; Baden. Halde des Braunkohle-Bergwerkes Trimmelkam, St. Pantaleon, Oberösterreich/Österreich. Querschnitt durch ein Rhizom; chemisch aufgehellt; polierte Fläche 12 x 4,5 cm, Länge 3 cm.
Einzelstück. € 33.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2013): Osmundites -Rhizome aus dem Miozän des Innviertels/Oberösterreich. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 17.11.2013; 12 S., 25 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2013.


 

Hemitrappa heissigii GREGOR.  Nüsse einer Wassernuss-Art; Substanz-Erhaltung, zwar flachgedrückt, aber mit teils leicht aufragenden Dornfortsätzen (Seitenarme; "Ausleger"), also dreidimensional. Mittelmiozän: Oberbaden (Mittlere DEHMsche Serie, Säugerzone 7). Pfaffenzell unweit Augsburg/Bayern (alte große Grube; Fund 1992). Nach 15-jähriger Einlage in Glycerin jetzt getrocknet; dauerhaft beständig; ca. 3 - 3,5 cm. Selten.
Je € 17.-

Mit Signatur des Autors der Art.


  Hemitrappa heissigii GREGOR.  Nüsse einer Wassernuss-Art, mit schön erkennbaren Seitenarmen ("Ausleger"). Mittelmiozän (Ob. Süßwassermolasse; mittlere DEHMsche Serie). Entrischenbrunn SE Pfaffenhofen/Oberbayern. Ca. 3 - 5 cm, auf größenmäßig angepasstem Gestein; Fossil braunfarben, schön abgesetzt vom hellgrauen Tonmergelgestein.
Je € 20.-

Synodontaspis cuspidata (AGASSIZ) . Miozän (Obere Meeresmolasse). Von klassischer Lokalität: Ursendorf bei Hohentengen SE Sigmaringen/Württemberg. Haizähne auf Gestein, frei präpariert.
Einzelstücke. Je € 19.-

SynCus 1: Zahn 2,2 cm; wurzellos; auf Gestein 6 x 7 x 3 cm.

SynCus 3: Zahn 2,2 cm; mit Wurzel; auf Gestein 8 x 4 x 4 cm.


Zahn eines Rhinocerosses.  Das Fossil stammt aus Aufsammlung im ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts und lag in der Sammlung eines M J. L. Moncoutier. Mittelmiozän; Langh (MN5). Von einer berühmten klassischen Lokalität, vermutlich der an Wirbeltier-Fossilien reichsten Lokalität der Touraine/Frankreich. Auf den Etiketten des M Moncoutier finden sich der Vermerk „le gd Trouvé“, was der Name einer der drei Sandgruben bei Pontigné ist, also die genaue Lokalität: Le Grand Trouvé, Pontigné, Département Maine-et-Loire, Pays de Loire; Touraine. Ca. 5,2 x 3,8 x 2,7 cm; bereits gebrochen eingebettet (Bryozoen-Bewuchs auf Bruchflächen); geklebt (zu Sammelzeiten). Sehr selten.
Einzelstück. € 39.-


 

Lovenia bagheerae IRWIN, 1994.  Seeigel. Obermiozän (Port Campbell Limestone). Portland, Victoria/Australien. Komplette Gehäuse, partiell hohl; juvenile Exemplare; ca. 1,5 - 1,9 cm.
Je € 10.-


Libellula doris MASSALONGO.  Libellenlarve. Obermiozän; Messin. San Vittoria W Alba, Piemont/Norditalien. Ca. 1,4 cm; 2 Beinpaare erkennbar; auf Gestein ca. 4,5 x 2,5 cm. (Libell)
Einzelstück. € 17.-


 

Libellula doris HEER, 1849.  Libellenlarve. Obermiozän; Messin. San Vittoria W Alba, Piemont/Norditalien. Ca. 1,4 cm; ungewöhnlich gut erhaltenes Exemplar; auf größenmäßig angepasstem Gestein. (Libell 2)
Einzelstück. € 27.-


 

Carcharocles megalodon (AGASSIZ, 1843)  (syn. Carcharodon megalodon, Procarcharodon m.). Zähne des berühmten fossilen „Riesenhaies“. Obermiozän (Hawthorne Formation). Myrtle Beach, South Carolina/USA. Schöne und weitgehend komplette Schmelz-Erhaltung; Wurzeln komplett. Maximal 10,3 cm. (MegMyrt 2)
Einzelstück. € 149.-


Lignit  (Xylit; Braunkohlen-Holz, organisch überliefert). Obermiozän (?Unterpliozän) des Tagebaues Santa Barbara bei San Giovanni Valdarno SE Firenze, Toskana/Italien. Einseitig berindete Astscheibe; geschliffen, gewachst und poliert. Besonderheit: Jahresringe hervorragend erkennbar. Erstaunlich die Erhaltung – wie dunkles poliertes Edelholz – bei einem Alter von rund 5,5 bis 6 Millionen Jahren! Aufwändige Bearbeitung: Extrem langsame Trocknung (die Stücke wurden vor 25 Jahren gesammelt), Sägeschnitt, mehrstufiger Schliff, mehrfache Einlassung, Nachbehandlung und Politur; 10,5 x 5 cm. (Barbara 08). Selten. Einzelstück. Je € 25.-


Nyssa disseminata KIRCHHEIMER; 1937.  Frucht eine Pflanze der Magnoliopsida, Myrtiflorae. Miozän/Pliozän. Sessenheim östlich Haguenau, Département Bas-Rhin, Elsass/F. Set mit 2 Exemplaren, je 1 –1,1 cm.
Je Set € 9.-


 

Lot mit je 3 Exemplaren Haizähnen der Art Carcharodon hastalis AGASSIZ, 1837  („Isurus“ oder „Cosmopolitodus“ hastalis). Obermiozän (?Unterpliozän). Mill in Noord-Brabant, ca. 20 Kilometer südlich von Nijmegen in Gelderland/östliche Niederlande. Zähne 3,5 – 4 – 5,3 cm (Wurzelschaden). (Mill 4)
Lot mit 3 Zähnen € 18.-
Zur Lokalität siehe Leitfossil.de: FRIEDHOFF, H. & R. van NEER (2016): "De Kuilen" in Mill - eine Fundstelle der ganz besonderen Art. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 11.8.2012; 19 S., 59 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2016.
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2016): Ein geflickter, aber sehr großer Carcharodon-hastalis-Zahn. – Online-Magazin Leitfossil.de; Praktisches; 15.11.2016; 2 S., 2 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2016.


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